Website erstellen lassen / Handwerk

Webdesign für Handwerker: gefunden werden, wenn es eilig ist.

Deine Kunden suchen selten in Ruhe. Sie suchen mit einem Wasserschaden im Keller, mit einer Heizung, die im November ausfällt, oder mit einem Termin, der übermorgen platzt.

Was bei Handwerksbetrieben anders ist

01

Die Suche ist ein Notfall, kein Vergleich

Wer „Rohrbruch Notdienst“ tippt, liest keine Leistungsseite. Er sucht eine Nummer. Steht sie nicht oben und ist sie auf dem Handy nicht mit einem Daumen erreichbar, ruft er beim Nächsten an.

02

Das Einsatzgebiet entscheidet, nicht die Leistung

Der erste Gedanke ist nicht „können die das“, sondern „kommen die zu mir“. Wenn auf der Seite nirgends steht, wo du arbeitest, muss der Kunde raten — und Raten heißt Weiterklicken.

03

Stockfotos glaubt dir keiner

Ein lächelndes Model mit sauberem Helm vor weißem Hintergrund sagt: Die haben keine eigenen Bilder. Drei echte Fotos von einer echten Baustelle sind mehr wert als zwanzig gekaufte.

04

Die Seite ist auch eine Stellenanzeige

Jeder zweite Betrieb sucht Leute. Der Geselle, der wechseln will, schaut sich vorher deine Seite an — und entscheidet danach, ob er sich meldet. Mitarbeitergewinnung

Gebaut für Betriebe, die auf Baustellen sind

Die Seite muss auf dem Handy funktionieren, weil dort gesucht wird — unterwegs, abends, mit einer Hand. Anrufen mit einem Tipp, Anfrage in drei Feldern, Leistungen ohne Scrollmarathon.

Zwei Hände arbeiten mit Werkzeug an einem Gerät, Symbolbild
Symbolbild — kein Kundenprojekt

Symbolbild. Deshalb wird jede Seite zuerst am Handy geprüft, nicht am großen Bildschirm.

Was auf einer Handwerker-Website anders gebaut wird

Nummer im Kopf, auf jeder Seite

Auf dem Handy als Anrufknopf, der wirklich wählt. Nicht als Text zum Abtippen.

Einsatzgebiet im Klartext

Die Orte, in die du fährst, ausgeschrieben. Das ist gleichzeitig das, wonach Google sucht.

Deine Gewerke als eigene Abschnitte

Sanitär, Heizung, Bad, Notdienst — jedes mit eigener Überschrift. So findet Google sie einzeln.

Echte Projekte statt Leistungslisten

Drei Aufträge mit Vorher, Nachher und einem Satz zum Ergebnis überzeugen mehr als jede Aufzählung.

Meisterbrief, Innung, Zertifikate

Was du hast, gehört sichtbar auf die Seite. Es ist der schnellste Vertrauensbeweis, den es gibt.

Ein kurzer Weg zur Anfrage

Name, Telefon, worum es geht. Drei Felder. Jedes weitere kostet dich Anfragen.

Von rund 100 auf 2.000 Besucher im Monat

Brandschutz K&K hatte eine Website. Sie wurde nur nicht gefunden. Kein neues Logo, keine neue Marke — eine Seite, die sagt, was der Betrieb macht und wo er arbeitet, und die Google lesen kann.

Zu den Referenzen

Platz frei

Hier steht bald der nächste Handwerksbetrieb: Ausgangslage, was wir geändert haben, was dabei herausgekommen ist. Erst mit Zahlen, erst nach Freigabe.

So läuft das

Schritt 1

Erstgespräch, zwanzig Minuten

Welche Gewerke, welches Gebiet, wie viel Notdienst. Danach wissen wir, wie die Seite aussehen muss.

Schritt 2

Wir bauen vor

Mit deinen Gewerken, deinem Gebiet, deinen Fotos. Fertig zum Ansehen, nicht als Entwurf.

Schritt 3

Du schaust drauf

Gefällt sie nicht, kostet sie nichts. Gefällt sie, gehen wir eine Runde durch die Korrekturen.

Schritt 4

Live und betreut

Ab da laufen Hosting, Updates und kleine Änderungen bei uns.

Was das kostet: 749 € einmalig plus 99 € im Monat für den Starter, 1.500 € plus 199 € für Business — monatlich kündbar. Alle Pakete und der Marktvergleich stehen auf Was eine Website kostet.

Häufige Fragen

Was kostet eine Website für Handwerker?

Bei uns 749 € einmalig plus 99 € im Monat. Im Markt werben Anbieter für Handwerker-Websites mit Festpreisen zwischen 699 und 1.999 €, dazu meist Hosting und Wartung extra. Die vollständige Rechnung steht auf Was eine Website kostet.

Ich habe keine guten Fotos. Ist das ein Problem?

Es ist der häufigste Engpass. Zwei Wege: Du machst beim nächsten Auftrag zehn Bilder mit dem Handy — das reicht oft schon. Oder wir kommen vorbei. Fotos für Handwerksbetriebe

Bringt mir eine Website überhaupt Aufträge?

Nur wenn sie gefunden wird. Die Seite ist das Fundament, die Sichtbarkeit ist Arbeit danach. Was das heißt, steht unter SEO.

Ich habe schon eine Seite, die ist nur alt.

Dann lohnt sich oft eine Überarbeitung statt eines Neubaus. Wir sehen uns an, was da ist. Website-Relaunch

Was ist mit den anderen Gewerken — Elektro, Dach, Maler, GaLaBau?

Alles dabei. Die Punkte oben gelten für jedes Gewerk, das zum Kunden fährt. Was sich unterscheidet, sind die Suchbegriffe und wie dringend gesucht wird — das klären wir im Erstgespräch.

Arbeitet ihr nur in Berlin?

Nein. Das Büro ist in Berlin, gearbeitet wird deutschlandweit. Alles, was wir für Handwerksbetriebe machen, steht unter Marketing für Handwerksbetriebe; die Berliner Seite ist Webdesign Berlin.

Muss die Seite barrierefrei sein?

Für die meisten Handwerksbetriebe greift die Kleinstunternehmer-Ausnahme. Was das Gesetz wirklich verlangt, erklären wir unter barrierefreie Website.

Sieh sie dir an, bevor du dich entscheidest.

Zwanzig Minuten Erstgespräch, dann bauen wir vor. Gefällt sie dir nicht, kostet sie nichts.

Kostenloses Erstgespräch