Leistungen / Google Ads
Anfragen ab Woche eins.
Nicht ab Monat sechs.
Google Ads ist der schnellste Weg zu Anfragen, den es gibt. Und der schnellste Weg, Geld zu verbrennen. Der Unterschied liegt in der Einrichtung, und darin, ob jemand hinschaut, nachdem der Schalter umgelegt ist.
Wir richten dein Konto ein, schreiben die Anzeigen, bauen die Struktur dahinter und steuern das Ganze wöchentlich nach. Was das kostet, steht weiter unten auf dieser Seite. Ohne Erstgespräch, ohne Rückruf.

Wo das Geld verloren geht
Drei Muster, die wir in fast jedem Konto sehen, das ohne Steuerung läuft.
Das Konto läuft auf Googles Voreinstellungen
Google richtet dir in zehn Minuten ein Konto ein. Diese Voreinstellungen sind darauf gebaut, dein Budget auszugeben — nicht darauf, dir Kunden zu bringen. Weitgehend passende Keywords, automatische Erweiterungen, Partnernetzwerk an: Jeder dieser Schalter kostet dich Klicks von Leuten, die nie anrufen.
Die Anzeige führt auf die Startseite
Jemand sucht „Heizung Notdienst Berlin", klickt und landet auf einer Seite, die vom Unternehmen erzählt. Er geht zurück und ruft beim Nächsten an. Du hast trotzdem bezahlt.
Niemand misst, was hinten rauskommt
Ohne Messung von Anrufen und Formularen weißt du nur, was du ausgegeben hast. Nicht, was es gebracht hat. Optimieren heißt dann raten — und Raten wird mit jedem Monat teurer.
So sieht eine Anzeige von uns aus
Gesponsertes Ergebnis für Brandschutz K&K, mit Zusatzlinks zu Kursen, E-Learning und Preisen. Der Preis steht in der Anzeige — wer klickt, weiß vorher, worauf er sich einlässt. Das spart Budget.

Google-Suche, 05.09.2026. Kunde von Next Step Marketing. Anzeigen laufen nur, solange ein Budget hinterlegt ist.
Wie wir arbeiten
Zugang und Ziel
Wir gehen dein Angebot durch: was du machst, was du nicht machst, welche Aufträge sich lohnen. Daraus wird die Keyword-Liste. Der Google-Ads-Zugang bleibt deiner.
Aufbau in einem Werktag
Kampagnenstruktur nach Leistung und Gebiet, Anzeigentexte, Ausschlussliste, Messung von Anrufen und Formularen. Einen Werktag nach deiner Freigabe läuft die erste Anzeige. Der ganze Ablauf Schritt für Schritt.
Die ersten vier Wochen
Das Konto lernt. Wir prüfen mehrmals pro Woche die tatsächlichen Suchanfragen und schließen aus, was nicht passt. In dieser Phase sinken die Kosten pro Anfrage am stärksten.
Laufender Betrieb
Wöchentliche Kontrolle, Budgets umschichten, neue Anzeigen gegen alte testen. Einmal im Monat ein Bericht in Klartext: was reinkam, was es kostete, was wir ändern.
In deiner Branche
Die Arbeit am Konto ist überall dieselbe. Die Suchbegriffe, die Klickpreise und die Fallstricke sind es nicht.
Hier zählt die Uhrzeit. Wer bei einem Rohrbruch sucht, ruft den an, der zuerst erreichbar ist — deshalb laufen die Anzeigen dann, wenn ihr ans Telefon geht, und nicht rund um die Uhr. Wir trennen die lohnenden Aufträge von den Kleinstanfragen, indem im Anzeigentext steht, was ihr nicht macht. Anrufe werden als Ergebnis gemessen, nicht nur Formulare — im Handwerk kommt der Großteil über das Telefon.
Bei Immobilien richtet sich die Kampagne nach deinem Ziel: Eigentümer für einen Verkauf, Vermietung oder Verwaltung erreichen. Anfrageweg, Region und Werbebudget planen wir passend zu deinem Angebot.
Die teuersten Klicks im ganzen System — ein einzelner kann zweistellig werden. Deshalb wird hier hart vorqualifiziert: Rechtsgebiet, Region und Fallgröße stehen in der Anzeige, damit du nicht für Erstberatungen zahlst, die du gar nicht annimmst.
Was du hier verkaufst, hat einen Preis, den man ausrechnen kann. Deshalb steht am Anfang die Frage, was dir ein neuer Kunde über die ganze Laufzeit wert ist — daraus ergibt sich, was eine Anfrage kosten darf. Alles andere folgt dieser Zahl.
Deine Branche ist nicht dabei? Die Arbeit ist dieselbe, nur die Suchbegriffe sind andere. Sag im Erstgespräch, was du machst. Und wenn dein Betrieb in Berlin sitzt: Was dort an Klickpreisen und Bezirken anders ist, steht auf Google Ads in Berlin.
Was es kostet
Setup
Konto, Kampagnen, Anzeigen, Ausschlussliste, Messung von Anrufen und Formularen. In einem Werktag nach deiner Freigabe live.
Betreuung
Wöchentliche Steuerung, neue Anzeigen im Test, monatlicher Bericht in Klartext. Monatlich kündbar, keine Mindestlaufzeit.
Werbebudget
Zahlst du direkt an Google. Wir schlagen nichts drauf und verdienen nichts daran, dass dein Budget steigt. Unter 500 € im Monat starten wir nicht.
Alle Preise netto. Ab dem zweiten Monat zahlst du ab 390 € an uns plus dein Budget an Google. Marktüblich ist ein Prozentsatz vom Werbebudget, wir nehmen bewusst eine feste Pauschale, damit unser Interesse dasselbe ist wie deins: nicht mehr ausgeben, sondern günstiger an Anfragen kommen. Wie sich dein Budget zusammensetzt, rechnest du auf der Seite Was Google Ads kostet selbst durch.
Sag uns dein Budget , wir sagen dir, was realistisch rauskommt.
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Häufige Fragen
Wie viel Budget brauche ich wirklich?
Für einen lokalen Betrieb funktionieren meistens 500 bis 1.500 € im Monat. Bei teuren Klickpreisen — Rechtsberatung, Photovoltaik, Versicherung — liegt die Untergrenze höher. Was ein Klick in deinem Bereich kostet und wie sich die Zahl zusammensetzt, rechnest du auf der Seite Was Google Ads kostet selbst durch.
Wie schnell kommen die ersten Anfragen?
Die Anzeigen laufen einen Werktag nach deiner Freigabe. Erste Anfragen kommen erfahrungsgemäß in den ersten ein bis zwei Wochen. Die ersten vier Wochen sind Lernphase — was du in dieser Zeit an Kosten pro Anfrage siehst, ist noch nicht der Normalzustand.
Kann ich das nicht selbst machen?
Kannst du, und in manchen Fällen solltest du es sogar. Wir haben eine eigene Seite dazu geschrieben, auf der auch die Fälle stehen, in denen du uns nicht brauchst: Google Ads selbst machen oder Agentur.
Wem gehört das Konto?
Dir. Wir arbeiten in deinem Google-Ads-Konto, nicht in einem Sammelkonto der Agentur. Wenn du aufhörst, bleibt alles da — Konto, Verlauf, Daten, Kampagnen. Wir nehmen nur unseren Zugang raus.
Was muss ich selbst leisten?
Drei Dinge: erreichbar sein, wenn jemand anruft. Innerhalb eines Tages auf Anfragen antworten. Und uns sagen, welche Anfragen etwas geworden sind — sonst optimieren wir auf Klicks statt auf Aufträge. Wer Anfragen zwei Wochen liegen lässt, verbrennt Budget, egal wie gut die Kampagne läuft.
Wann sagt ihr ab?
Wenn dein Budget unter 500 € im Monat liegt. Wenn niemand ans Telefon geht. Wenn das, was du verkaufst, bei Google gar nicht gesucht wird — das kommt öfter vor, als man denkt, und dann ist Google Ads das falsche Werkzeug. Und wenn wir merken, dass etwas anderes schneller wirken würde, sagen wir das im Erstgespräch, statt dir ein Konto zu bauen.
Bindet ihr mich vertraglich?
Nein. Monatlich kündbar, keine Mindestlaufzeit, kein Rabatt für längere Bindung. Wenn es nicht funktioniert, sollst du gehen können.
Sehen, ob sich Google Ads für dich rechnet.
Im Erstgespräch schauen wir, ob deine Leistung überhaupt gesucht wird, was ein Klick bei dir kostet und was am Ende eine Anfrage kosten würde. Danach weißt du, ob es sich lohnt — auch wenn die Antwort nein ist.