Unternehmensfotografie / Produktfotos

Das Produkt entscheidet den Kauf. Das Bild entscheidet, ob es angesehen wird.

Freigestellte Packshots für Shop, Katalog und Marktplatz. Umgebungsbilder für Website, Anzeigen und Social Media. Und die klare Ansage, wo KI die günstigere und wo sie die schlechtere Antwort ist.

Zwei Bildsorten, zwei Zwecke

Packshot — das Produkt allein

Freigestellt vor Weiß oder auf neutralem Grund, gleiche Perspektive über alle Artikel, gleiche Größenverhältnisse. Das ist die Pflicht für Shop, Preisportale und Marktplätze — dort gelten feste Vorgaben, und Bilder, die sie verletzen, werden abgelehnt.

Umgebungsbild — das Produkt im Einsatz

Auf dem Tisch, in der Hand, im Raum, im eingebauten Zustand. Das ist die Kür für Startseite, Anzeigen und Social Media, weil ein einziges Bild Größe, Material und Verwendung auf einmal erklärt.

Was wir liefern

01

Freisteller mit sauberem Rand

Kein grauer Halo, kein abgeschnittener Schatten, keine ausgefransten Kanten an Haaren, Kabeln und Glas.

02

Mehrere Ansichten je Artikel

Front, Seite, Detail, offen und geschlossen — so, wie das Produkt tatsächlich gekauft und benutzt wird.

03

Farbtreue

Mit Farbkarte fotografiert, damit Blau am Bildschirm dasselbe Blau ist wie im Regal. Das spart Reklamationen.

04

Größenreferenz

Hand, Münze, Maßstab. Die häufigste Rücksendeursache im Onlinehandel ist eine falsche Größenvorstellung.

05

Shop-fertige Formate

Quadratisch, hochkant, mit dem Randabstand, den deine Plattform verlangt. Sag vorher, welche du benutzt.

06

Konsistenz über die Serie

40 Artikel sehen aus wie 40 Artikel eines Herstellers — nicht wie 40 Zufälle aus vier Jahren.

Packshot geometrischer Objekte in Navy und Cyan auf Weiß
Gleiche Perspektive, gleiches Licht, gleiche Größenverhältnisse — darauf prüfen Marktplätze.

Wann KI reicht und wann nicht

KI ist die bessere Antwort

  • Hintergründe und Kulissen austauschen, wenn das Produktfoto selbst echt ist.
  • Farbvarianten desselben Artikels zeigen, die es gibt, aber gerade nicht im Lager.
  • Stimmungsbilder und Motive, die man ohnehin nicht fotografieren kann.
  • Erste Entwürfe, um Bildideen zu besprechen, bevor jemand einen Aufbau bezahlt.

KI ist die schlechtere Antwort

  • Das Produkt selbst, wenn Material, Naht, Oberfläche oder Schriftzug erkennbar sein müssen.
  • Alles, was Maße suggeriert.
  • Technische Artikel mit Beschriftung, Typenschild oder Anschluss.
  • Lebensmittel und alles, wo eine Abweichung zwischen Bild und Ware Ärger bedeutet.

Kurzform: KI darf die Umgebung erfinden, nicht die Ware. Mehr zu KI-Bildern

Häufige Fragen

Was kostet ein Produktfoto?

Wir rechnen nach Tagen, nicht pro Bild: Ein halber Tag (690 €) reicht je nach Aufwand für 15 bis 25 Artikel mit je zwei bis drei Ansichten, ein ganzer Tag (1.190 €) für 40 bis 60. Die genaue Zahl klären wir vorher am Beispiel eines Artikels. Alle Preise

Muss ich die Produkte einschicken?

Nein. Wir bauen bei dir vor Ort auf, dann verlässt nichts das Lager. Bei sehr kleinen oder sehr vielen Artikeln ist ein Aufbau bei uns manchmal schneller — das sagen wir vorher.

Wie lange dauert die Bearbeitung?

Drei bis fünf Werktage. Bei größeren Serien liefern wir in Paketen, damit der Shop schon befüllt werden kann.

Bekomme ich die Bilder in Shop-Formaten?

Ja, jeweils in Web- und Druckauflösung plus die Zuschnitte für die Plattformen, die du tatsächlich benutzt.

Könnt ihr bestehende Produktbilder aufwerten?

Oft ja — freistellen, Hintergrund austauschen, Farbe angleichen. Das ist deutlich günstiger als neu fotografieren und wird pro Bild abgerechnet.

Schick uns einen Artikel als Beispiel.

Wir sagen dir, wie viele Bilder ein halber Tag ergibt und was sie kosten.

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