Mitarbeitergewinnung / Karriereseite
Die Anzeige bringt den Klick. Hier fällt die Entscheidung.
Jemand hat auf deine Anzeige getippt. Er steht in der Küche, es ist halb zehn, er hat vielleicht neunzig Sekunden Aufmerksamkeit. Was er in diesen neunzig Sekunden sieht, entscheidet, ob er das Formular ausfüllt oder weiterscrollt.
Bei den meisten Betrieben sieht er eine Unterseite mit der Überschrift „Karriere" und einer Liste von PDF-Stellenausschreibungen.
Zwei Karriereseiten
Die übliche
- Überschrift „Karriere" und ein Satz über den Fachkräftemangel
- Stellenliste als PDF zum Herunterladen
- Ein Stockfoto mit lachenden Menschen an einem Konferenztisch
- „Wir bieten ein modernes Arbeitsumfeld und ein motiviertes Team"
- Bewerbung per E-Mail an info@
- Auf dem Handy muss man zoomen
Die, die Bewerbungen bringt
- Erste Zeile beantwortet: Was verdiene ich, wann habe ich Feierabend, wie weit ist es
- Jede Stelle eine eigene Seite mit eigener Adresse, auf die eine Anzeige zeigen kann
- Fotos aus dem Betrieb, Gesichter, die es wirklich gibt
- Drei Sätze von jemandem, der seit zwei Jahren da ist
- Formular mit drei bis fünf Fragen, in unter zwei Minuten ausgefüllt
- Für das Handy gebaut, weil neun von zehn dort landen
Was auf die Seite gehört
Das Nötige
- Gehaltsspanne oder wenigstens eine Größenordnung
- Arbeitszeiten, konkret — inklusive Wochenende und Bereitschaft
- Wo gearbeitet wird und wie weit die Wege sind
- Fahrzeug, Werkzeug, Arbeitskleidung: was gestellt wird
- Wer der direkte Vorgesetzte ist, mit Namen und Foto
- Was in den ersten vier Wochen passiert
- Ein Formular, kein E-Mail-Link
- Eine Telefonnummer, unter der wirklich jemand rangeht
Was hilft, wenn du es hast
- Ein Video vom Team, mit dem Handy gedreht
- Zwei bis drei Stimmen aus der Belegschaft, namentlich
- Zahlen zur Betriebszugehörigkeit, wenn sie gut sind
- Weiterbildung: was konkret bezahlt wird
- Der Weg für Quereinsteiger, wenn es einen gibt
- Eine ehrliche Zeile darüber, was bei euch anstrengend ist — das liest sich glaubwürdiger als jede Liste von Vorteilen
Wie wir vorgehen
Fragen, bevor geschrieben wird
Ein Gespräch mit dir und wenn möglich mit jemandem, der zuletzt angefangen hat. Der weiß am besten, was ihn überzeugt hat und was ihn fast abgeschreckt hätte.
Eine Seite je Stelle
Nicht eine Karriereseite mit einer Liste, sondern je offener Position eine eigene Adresse. Nur so kann eine Anzeige gezielt dorthin führen und nur so findet Google die Stelle.
Bauen und ans Formular anschließen
Die Seite läuft auf deiner Domain, das Formular schickt die Bewerbung dorthin, wo du sie siehst — Postfach, Handy oder beides.
Nach vier Wochen nachschauen
Wie viele haben die Seite geöffnet, wie viele das Formular abgeschickt? Springen die Leute an derselben Stelle ab, ändern wir genau die.
Passt zusammen mit
Website & Webdesign
Wenn die ganze Seite alt ist, lohnt sich die Karriereseite selten allein.
Zu den LeistungenWas es kostet
Die Rechnung für Kampagne, Betreuung und Werbebudget, offen aufgeschlüsselt.
Zur KostenseiteHäufige Fragen
Reicht nicht eine Unterseite mit den offenen Stellen?
Für die Sichtbarkeit bei Google reicht sie nicht, weil eine Sammelseite kein einzelnes Stellenangebot ist. Und für die Kampagne reicht sie nicht, weil du jemanden, der wegen einer Monteurstelle klickt, nicht auf eine Liste mit acht Berufen schicken willst.
Was kostet eine Karriereseite?
Als Teil einer neuen Website läuft sie über unsere Website Pakete, Website S ab 499 € einmalig plus ab 99 € im Monat, Website M ab 749 € plus ab 199 € im Monat. Wenn deine Website in Ordnung ist und nur die Karriereseite fehlt, machen wir dafür ein eigenes Angebot; das hängt davon ab, womit deine Seite gebaut ist.
Müssen wir das Gehalt hinschreiben?
Müssen nicht, aber es wirkt. Wer keine Zahl nennt, wird mit dem verglichen, der eine nennt — und dabei fast immer schlechter geschätzt. Eine Spanne reicht.
Wir haben keine guten Fotos.
Handyfotos von der Baustelle, aus der Werkstatt oder aus der Praxis sind besser als jedes gekaufte Bild. Wenn gar nichts da ist, arbeiten wir zunächst ohne und ergänzen später.
Wird die Seite bei Google gefunden?
Wenn jede Stelle eine eigene Adresse hat und sauber ausgezeichnet ist, kann sie in der Google-Jobsuche auftauchen. Das ist ein Nebeneffekt, kein Ersatz für die Kampagne — darauf allein würden wir uns nicht verlassen.
Was passiert, wenn die Stelle besetzt ist?
Die Seite bleibt, wird auf besetzt gestellt und sammelt weiter Initiativbewerbungen. Beim nächsten Bedarf steht sie schon da.
Zeig uns deine jetzige Karriereseite.
Wir schauen einmal drauf und sagen dir, woran es liegt. 30 Minuten, kostenlos.
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